Vergleich
der Weiterbildungsanbieter
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Die meisten Kurse werden von
verschiedensten Anbietern und Bildungsinstutionen
durchgeführt. Allerdings ist es trotzdem nicht
egal, wo Sie den Kurs besuchen. Lesen Sie hier,
wie Sie zu Ihrem optimalen Anbieter kommen.
Schritt
1: Wer bietet an?
Vor allen anderen Überlegungen
stellt sich die Frage, wer überhaupt als
Anbieter auftritt. Bei den großen
Anbietern (BFI, WIFI, VHS) tippt man
einfach den Namen in den Webbrowser und
sucht nach dem gewünschten Kurs (wenn
nicht ohnehin eine Kursbuch zur Hand
ist). Ansonsten hat sich Mundpropaganda
bestens bewährt. Hören Sie sich also im
Bekanntenkreis oder im Betriebsumfeld um,
wo die zufriedenheit am größten war. Am
wenigsten effizient ist die Suche nach
einem geeigneten Anbieter im Internet.
Gerade im Internetauftritt kann schnell
viel versprochen werden - also immer
kritisch hinterfragen. |
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Schritt 2:
Entscheidungsgrundlagen
Auch wenn Sie wahrscheinlich sofort nach den
Kosten fragen wollen - diese kommen erst viel
später als Argument zum Tragen. Viel wichtiger
ist
- (wenn benötigt) ausreichend vorhandenes
Schulungsequipment (technische Ausstattung,
Raumausstattung etc.)
- gute Trainer und
- im jeweiligen Arbeitsumfeld anerkannte
Abschlüsse (Zeugnisse) und anerkannte Anbieter.
Diese drei bedeuten im wesentlichen, dass Sie
überhaupt etwas lernen können und dass der
Abschluss etwas wert ist. Sind diese drei Punkte
nicht erfüllt, ist auch der billigste Kurs noch
zu teuer.
[mehr zum Thema
Anbietersuche]
Schritt 3: Die Feinheiten
Ausbildungskosten: Erkundigen Sie sich,
welche Förderungen Sie in Anspruch nehmen
können. Dies ist teilweise auch vom Anbieter
abhängig. Oft können die verbliebenen
Ausbildungskosten (inkl. Fahrtkosten etc.) als
Werbungskosten bei der Arbeitnehmerveranlagung
abgesetzt werden. Auch wenn die Kurskosten auf
den ersten Blick hoch erscheinen: Vergleichen
Sie, was Ihnen der Kurs nach Abzug aller
Förderungen kostet und vergessen Sie nicht auf
die Arbeitnehmerveranlagung. Letztlich kosten
viele Ausbildungen nur mehr einen Bruchteil des
ausgeschriebenen Preises.[mehr...]
Qualitätsmanagement:
Im industriellen Umfeld schon Iange
üblich, im Weiterbildungsbereich noch nicht so
lange. Eine Qualitätszertifizierung
("ISO-Zertifizierung") ist zwar keine
Garantie, das immer alles klappt, hilft aber,
dass Fehler möglichst kein zweites Mal
passieren.
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