Persönliche
Arbeitstechnik: Tipps und Tricks
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Sie können sich jeden Tag daran
erinnern, dass Sie viel zu viel zu tun haben und
ohnehin nie fertig werden - oder Sie
berücksichtigen folgende Tipps, um sich selbst
Ihr Arbeitsleben zu erleichtern und sich einfach
besser zu fühlen.
Auch
unerledigte Dinge vom Schreibtisch
wegräumen:
Unerledigtes erinnert ständig daran,
dass noch etwas zu tun ist. Auch wenn Sie
die betreffende Arbeit nicht sofort
erledigen können: Sie nehmen das
zugehörige BIatt
oder den Ordner trotzdem immer wieder in
die Hand. Das ist psychologisch sehr
ungünstig. Besser ist es, wenn Sie den
Ordner etc. wegräumen und sich eine
Wiedervorlage (in Hängeregistern oder
auch elektronisch, zB. in Outlook)
anlegen. Auf dieser Wiedervorlage wird
notiert, was zu tun ist, und diese
Wiedervorlage wird erst wieder an dem Tag
herausgenommen, an dem die Arbeit zu tun
ist. |

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Schließen Sie die Kreise.
Es ist wichtig, Dinge bewusst abzuschließen.
Wenn Sie etwas erledigt haben, legen Sie die
weiterhin benötigten Unterlagen ab, werfen Sie
nicht mehr Benötigtes weg und geben Sie gleich
auch alle notwendigen Rückmeldungen, Mails,
Berichte etc. hinaus. Es ist z.B. nicht ratsam,
Abschlussberichte auf weniger stressige Zeiten
aufzuschieben, auch wenn es zunächst verlockend
scheint. Auch das Aufräumen des Schreibtisches
am Abend (und besonders auch am Wochenende) hilft
psychlogisch, den Arbeitstag bewusst
abzuschließen und die Freizeit zu beginnen.
Zum Thema "Wegwerfen":
Weniger aufzuheben macht glücklich! Stellen Sie
sich einfach folgende Fragen:
- War das Dokument ohnehin schon vergessen?
Wussten Sie noch, wo es zu finden ist?
- Hebt das Dokument ohnehin noch eine andere
Stelle/ Abteilung/ Archiv/ Person auf?
- Was wäre, wenn das Dokument nicht mehr
vorhanden wäre?
Nach diesen Fragen fällt es Ihnen bestimmt
leichter, Unnötiges wegzuwerfen. Tun Sie es
einfach, befreien Sie sich vom Ballast.
"Volltischler" oder
"Leertischler":
Versuchen Sie, an einem aufgeräumten
Schreibtisch zu arbeiten, an dem nur das gerade
benötigte liegt. Volle Schreibtische mit
Papierstapel zeugen nicht von viel Arbeit,
sondern von Organisationsdefiziten! Volle
Schreibtische sagen eher aus, dass der
betreffende Mensch Schwierigkeiten hat, etwas
fertig zu bringen. Auch psychologisch sind volle
Schreibtische sehr schlecht, da sie den Eindruck
vermitteln, dass man noch eine große Menge
Arbeit vor sich hat, die kaum zu bewältigen ist.
Tagesplanung noch am Vorabend:
Gewöhnen Sie sich an, am Abend vor dem
Heimgehen noch die Dinge zu sichten, die am
nächsten Tag anstehen. So können Sie am
nächsten Tag schneller mit der Arbeit beginnen.
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